Letzte Event-Updates

Einladung zum feministisch-kommunistischen Studientag der fantifa.frankfurt und der Antifa Kritik & Klassenkampf

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8. März 2017

Zum Frauen*kampftag in diesem Jahr  laden wir und die Antifa Kritik & Klassenkampf zu einem feministisch-kommunistischen Studientag ein. Diskutieren möchten wir über Frauen*kämpfe mit besonderem Fokus auf Arbeit (und damit meinen wir weit mehr als Lohnarbeit) und welche Akteur*innen und Ziele darunter fallen.

Wir laden daher am 8.3.17 um 11 Uhr ins WWH der Falken ein […] mehr lesen
rote fahne
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Make racists afraid again! Kampagne gegen Naziterror und Rassismus

15965815_1840621636209448_1461711861536084791_nWir unterstützen die Kamapgen von AUF (Antifa United Frankfurt)

Die letzten Jahre waren geprägt von einem Erstarken rassistischer, antisemitischer und sexistischer Bewegungen und Gewalt in Deutschland. Zu Beginn beinahe nur von PEGIDA und AfD propagierte Ressentiments finden immer mehr Anklang in der gesamten Gesellschaft und werden, aufgegriffen durch Politiker*innen, zunehmend Teil des politischen Diskurses. Das führt dazu, dass sich strukturierte (neu)rechte Gruppierungen immer mehr in Sicherheit wähnen und ihr Gedankengut durch Angriffe, Hetze, etc. ungehemmt ausleben …

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Aufruf zur kritischen Prozessbegleitung: Gegen Rape-Culture und Sexismus der „Pick-Up-Szene“

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Am Donnerstag den 24. November findet der Prozess gegen den Frankfurter „Pick-Up-Artist“ Bican statt. Der „PuA-Artist“ ist Teil eines weltweiten sexistischen Netzwerkes, welches in Seminaren sexuelle Übergriffigkeit und Rape Culture lehrt und lernt […]

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Betroffen sind wenige, gemeint sind wir alle! Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung

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Am 11. und am 15. November finden die beiden vorläufig letzten Prozesse im Nachgang der antikapitalistischen Proteste zur EZB-Eröffnung vom 18. März 2015 statt.
In Zeiten des repressiven neoliberalen Krisenmanagement, einer sozial verheerenden Austeritätspolitik, wie sie mitunter federführend von der BRD voran getrieben wird, hatte im Rahmen von M18/ Blockupy ein breites Bündnis einer (radikalen) Linken laut und vernehmbar für eine Alternative jenseits von Kapitalismus und für ein solidarisches Miteinander gestritten. Die Blockaden und Rauchschwaden im Frankfurter Ostend, die vielfältigen direkten Aktionen und nicht zuletzt eine kraftvolle Abschlussdemonstration haben für Furore gesorgt und damals ein deutliches Signal gegen die verhärteten Verhältnisse gesetzt. mehr lesen

Sexismus in der linken Szene (Teil 1)

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Im Folgenden wollen wir einige, unserer Haltung nach, sexistische und reaktionäre Vorkommnisse innerhalb der linken Szene (u.a. in Frankfurt am Main) aufgreifen. Uns geht es hierbei nicht um einen moralischen Vorwurf, die Erzeugung schlechten Gewissen oder eine pädagogische Belehrung. Im Gegenteil: Wir wollen, dass dieser Diskurs politisch (!) ernstgenommen wird und nicht als persönlicher Angriff oder persönliche Betroffenheit gewertet wird.
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»Demo für Alle«? Läuft nicht! Let’s make some beautiful trouble!

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Unter dem Slogan »Demo für Alle. Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder« versucht am 30. Oktober in Wiesbaden ein Bündnis aus AntifeministInnen, Konservativen, christlichen FundamentalistInnen, »besorgten Eltern« und Nazis auf die Straße zu gehen. Das traditionelle Leitbild der Familie… mehr lesen.

Ein Hitler mit rosa Federboah ist? Ein Hitler! – Nicht alles, was rosa angestrichen wird, ist queer —

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Wir möchten an dieser Stelle auf die Kritik der Gruppe SUQ und die des Autonomen Schwulen Referats der Uni Frankfurt bezüglich des diesjährigen CSD Mottos hinweisen:

 

„Lieb geil!“ ist der diesjährige Imperativ des Frankfurter CSDs. Die Symbolfigur ist ein Mann in rosafarbener NS-Uniform und im Hitlerlook. Wie verschiedene andere Gruppen auch – z.B. das Jugendzentrum KUSS41, SCHLAU Frankfurt und das autonome Schwulenreferat – finden wir dieses Motto schrecklich und die ganze Aktion politisch untragbar. „Das wird man ja wohl nochmal sagen […]

über Ein Hitler mit rosa Federboah ist? Ein Hitler! – Nicht alles, was rosa angestrichen wird, ist queer —

 

Kritik des Autonome Schwulenreferat der Goethe Uni Frankfurt vom diesjährigen CSD Motto:
Unbenannt

 

 

 

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