Letzte Event-Updates

Klage gegen Asta wegen kritischer Berichterstattung gegenüber sexistischer „Pick-Up-Artists“

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nein-heisst-nein-goethe-uni-spricht-sich-gegen-sogenante-pickup-artists-aus„Am 11. Januar 2016, hat das Oberlandesgericht Frankfurt mit einer einstweiligen Verfügung
die Kritik an sexualisierter Gewalt und Pick-Up-Artists unterbunden.
Der AStA wird die Einstweilige Verfügung nicht hinnehmen.
[…] „Es ist bezeichnend, dass sich gerade jetzt in Deutschland die juristische Auseinandersetzung mit  Pick-Up-Artists nicht auf die gewalttätigen Übergriffe bezieht, sondern auf die Frage, ob über diese berichtet werden darf“, sagt Johannes Fechner, AStA-Zeitungsredakteur.“

mehr dazu hier:
https://fantifafrankfurt.wordpress.com/aktuelles/pick-up-artist/

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  Transuniversaler CSDTCSD

  Ein Festival des queeren Widerstands
17. und 18. Juli, FFM / Klapperfeld

http://transuniversal.tumblr.com/

Queerfeministische Filmfestival in Frankfurt!

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spectrale

SPECTRALE


Queeres, Feministische Filmfestival in Franfkurt vom
24.-27. JUNI 2015

http://www.spectrale.de/

 

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„Pick-Up-Artists“ und Casanovas – eine künstlerische Technik der Liebe?

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Ein von Julian Blanc gepostetes Diagramm, welches eine Art  Anleitung (für „Pick-Up-Artists) der Anwendung von Macht & Gewalt gegenüber Frauen* darstellt.</

 

In dem von der AWO getragenen Verein K12 (Kriegkstraße 12) im Frankfurter Gallus gibt es jüngst Auseinandersetzungen um die politische Ausrichtung des Vereins. Ende 2014 übernahm ein neuer Vorstand ruckartig die Leitung des Vereins. [1] In dem neuen Vorstand der Kriegstraße 12 ist ein selbsternannter Pick-Up-Artist der Frankfurter Flirtagentur Casanova Coaching, Bican E., aktiv.

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„Muttertag“

Bild10Einmal im Jahr ist es so weit: die Kinder haben Frühstück gemacht, Bilder gemalt und vom Mann* gibt’s Blumen – der Lohn für 364 Tage Arbeit. Ein erstaunliches Ritual, dass ausschließlich einmal im Jahr Frauen* für die Hausarbeit und Kindererziehung geehrt werden. Aber ist das Wecken der Kinder, die Frühstückzubereitung, das Einkaufen, das Wäschewaschen, das Kochen und so weiter – häufig neben der beruflichen Tätigkeit – denn keine Arbeit, nur weil sie unbezahlt ist? …..

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queer – pervers – arbeitsscheu

Es ist nötig, an dem neuen Weg zu arbeiten. Dies ist unverhältnismäßig schwer,
aber durchaus nicht ohne Hoffnung
“ (W.I.Lenin)
We want and must say that we are all housewives, we are all prostitutes, and we are all gay,
because as long as we accept these divisions, and think that we are something better […] we accept the logic of the master.
“ (Silvia Federici)